Der Weg ist das Ziel …

…sagt ER gerne wenn ich wegen irgendwas Bedenken habe, oder das berühmte Mimimi.

ER. Mein Herr. Seit gut 3 Wochen gibt es ihn jetzt und er hat sich genau zum richtigen Zeitpunkt angepirscht, allerdings schon zum zweiten Mal.

Das erste Mal hab ich ihm einen höflichen Korb verpasst als er mich anschrieb, so gegen Jahresende, weil ich da gerade zum letzten Mal versuchte, meine alte Spielbeziehung zu retten, und gleichzeitig von der Horde Online-Deppen grenzenlos angepisst war. Sprich, ich hatte kein Nerv.

Dass das rückblickend suboptimal war, durfte ich mir auch schon anhören – und anfühlen. *lach*

Die letzten Wochen hindurch habe ich noch mit Blogeinträgen und den üblichen Lobeshymnen auf den Herrn, die man von Twitter kennt, gewartet. Für emotionale Schnellschüsse bin ich zu oft auf die Nase gefallen.

Jetzt ist er aber halt immer noch da, und macht weiterhin keine Anstalten, mich loswerden zu wollen, und ich ihn auch nicht, also öffne ich jetzt mal das Nähkästchen und plaudere vor mich hin.

Nun denn. Die Rahmenbedingungen erfüllte er alle.

Single. Und zwar wirklich. Ungefähr so alt wie ich. In meiner Gegend, ohne stundenlang Auto fahren zu müssen. Mehr als tageslichttauglich. Intelligent. Immer gut für angeregte Gespräche.

Die emotionale Seite funktioniert, man hat auch was zum Reden und nicht nur was zum Ficken. Man darf wissen wo er wohnt, wie er heißt, was er wo arbeitet, Episoden aus seinem Leben und welche Termine er nächste Woche hat. Antwortet, wenn man ihm ne Nachricht schickt, stellt sich nicht tot, will den ganz normalen Kontakt. Also so, wie man das eigentlich erwarten könnte, und von der Armee an Fuckboys, die sich im Lifestyle rumtreibt, fast nie bekommt.

War schon BDSM-interessiert als er kaum trocken hinter den Ohren war. Hat sein “Handwerk” wirklich von der Pike auf gelernt, und hat Grossmaulsprüche und Brusttrommeln nicht nötig. Der Mann weiß ganz genau was er tut, und besitzt auch ein gutes Gespür dafür, wie weit er womit wann gehen kann.

Das hat sich bereits mehrmals gezeigt. Es wird immer rechtzeitig locker gelassen, aufgehört, zurückgeschraubt, bevor es zuviel wird, bevor die Luft ausgeht, bevor die Spuren zu arg werden.

Was nicht heißt dass das Ganze ein Ponyhof ist.

Er lotet aus wo Grenzen sind, seien es Schmerzgrenzen (wenn er sein Handwerkszeug gekonnt einsetzt), die Grenze zur Ohnmacht (wenn er ebenso gekonnt seine Hände um meinen Hals legt und seitlich zu drückt), oder meine alten Nemesis- Ekelgrenzen (wenn es um Erniedrigungen aller Art geht), und testet diese Grenzen aus. Jedes Mal ein Stückchen mehr. Jedes Mal eine Nuance heftiger. Immer weiter.

Dabei gibt es, bis auf die Tabus, die einem der gesunde Menschenverstand sagt (Kinder, Tiere, KV, offene Wunden/bleibende Schäden, bla bla bla, man kennt die Standardliste ja) ansonsten mit ihm theoretisch keine Grenzen. Eine Liste mit 150 soften und harten Limits hatte ich nicht, (weil ich dieses “Cherry Picking” jämmerlich finde) und die wäre auch von ihm nicht akzeptiert worden.

Ich weiß dass er kein Psychopath und kein Schläger ist, und über einen riesigen Erfahrungsschatz genauso wie Empathie verfügt (wenn er die logischerweise im Spiel auch nicht immer offen zeigt. Guter Cop, böser Cop *grins* ) Und ich weiß dass ich ihm vertrauen kann. Er hat mir noch nie einen Grund gegeben, ihn anzuzweifeln.

Ich kann mir ein Safeword suchen, wenn ich möchte. Momentan war das noch nicht nötig, denn ich bin nicht aus Zucker, und er ist genau DER Herr, der mich genüßlich mit allerlei Werkzeugen bearbeitet und dann stoppt, ein Foto von meiner knallroten Rückseite macht, es mir zeigt und dann erklärt warum es genau jetzt genug ist und was passieren würde wenn er hier und da noch vielleicht 10x mehr und 2x im falschen Winkel draufhauen würde. Was man nicht haben will. Zumindest wir nicht. Oder noch nicht. Wer weiß.

Der Weg ist das Ziel.

Er ist sich auch absolut seiner Verantwortung bewusst. Und hat genug gesehen und gehört in den letzten fast 30 Jahren, um zu wissen dass die Grenze zwischen (einvernehmlichem?) SM und schwerer Körperverletzung fließend sein kann.

Nichtsdestotrotz wird es sexuell definitiv nicht langweilig werden mit ihm. Sondern fordernd und anstrengend und machmal wird es auch echte Überwindung kosten.

Aber das wollte ich ja. Und ich bin bisweilen nach jedem Treffen wieder erstaunt, etwas Neues über mich gelernt zu haben. Seien es körperliche Reaktionen oder irgendwas Tiefenpsychologisches. 😉

Das kommt dieses Mal dann eben noch mit einem Menschen, der zu zwischenmenschlichen Beziehungen fähig und willens ist, zusammen. Was eine anziehende Mischung ist.

Und last but not least…meine Güte, der Mann kann ficken… 😍😎🙊

 

 

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Things to remember.

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Wunschzetteldoms

Der Begriff ist natürlich provokativ, aber durchaus gewollt. Aaalso….der Begriff der Wunschzettelsubs ist ja bekannt. Devot sein klar, aber bitte nur nach Vorlieben, ausgesucht von der Menükarte sozusagen.

Das männliche Gegenstück dazu sind Doms (gehen wir jetzt mal wohlwollend davon aus dass die alle “echt” sind) , die oft schon lange bis sehr lange eine sub/Sklavin suchen und trotzdem keinen Zentimeter weit von ihren Vorstellungen (so unrealistisch diese auch sein mögen) bereit sind, abzuweichen. Und die zu faul oder zu zeitknapp oder unfähig sind, eine Sklavin auszubilden. Zu betreuen. Zu formen. Zu was auch immer. O oder anderes. Sowas “treffe” ich jeden Tag aufs Neue online.

Die Gespräche und auch die Versuche, das Ganze rl zu probieren, sind für mich bis jetzt gescheitert. Entweder daran, dass Dom den Mund zu voll genommen hat und im Alltag nicht liefern konnte, oder mein Profil (auf dem ich wirklich genauestens beschreibe was ich suche) nicht gelesen hat, oder eben an zwei Themen im Speziellen:

ERSTENS …verliert dieser Schlag Dom fast augenblicklich das Interesse wenn Beziehungsarbeit, D/s-Style, ansteht. Man sollte eigentlich denken dass gerade das gemeinsame Erarbeiten der Dynamik das ist, was Spass macht. Zu erziehen. An Grenzen zu schubsen, die man erst rausfinden muss. Und manchmal auch drüber. Seine Sklavin auf sich zu konditionieren. Intimität.  Aber dazu bräuchte es ja mehr als Fickificki und Spielen. My bad.

UND ZWEITENS…Soll nur das gemacht werden was IHNEN behagt. Und sonst nix. Und schon gar nicht Sachen die ICH gern möchte, die aber nicht auf SEINER  ultimativen Lieblingskinksliste stehen. Weil, wichtig ist ja nur ER.

Und ja, das Gefälle ist schon klar, und ja, das O-Dingens, aber trotzdem. So nicht. Für mich, gerade am Anfang von etwas Neuem, ist es nunmal normal, dass man aufeinander zukommt. Nicht nur einer nur nimmt und einer nur (nach)gibt. Ich bin ja schließlich auch bereit, Dinge zu tun, die ich nicht mag. Deshalb kann ich es nicht verstehen, wenn einer lieber allein bleibt, als von irgendeiner einzelnen klitzekleinen Sache abzulassen, die wirklichechtechtecht nicht geht.

Solche Leute nenne ich Wunschzetteldoms.

Und sowas treffe ich hier täglich. Die Unfähigkeit, sich zurückzunehmen, und anderen Leuten entgegenzukommen. Den Unwillen, sich in die Lage anderer Leute hineinzuversetzen. Wenn ich das schon zwischen den Zeilen rauslese dass einer es nicht kapiert dass ich seinem Kontrollfetisch nicht 24/7 gerecht werden könnte. Ich habe einen saustressigen Job und Kids, und es wäre mir schlicht nicht möglich, seine kleinen Aufgaben, Fotojobs, Rückmeldungsblabla zu erfüllen wenn er pfeift, sondern vielleicht erst Stunden später. Sorry dass ich ein Alltagsleben hab.  Ich LIEBE Aufgaben. Kontrolle. Mind fuck. Aber wenn’s nicht geht, geht’s nicht. Akzeptiere ich dafür eine Strafe? Die “Tracht Prügel”? Wiederholt, womöglich? Nein.

Ganz. Sicher. Nicht.

Das hat nichts mit devot sein nicht kapiert haben, oder mit irgendeiner Art von Mimimi zu tun.

Aber in meinem Buch rauft man sich bei Sympathie zusammen. Nicht nur einer von beiden.

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Das Elend am anderen Ende der Leine

Ich habs mir schon lange vorgenommen, spätestens seit dem letzten Blogeintrag, mal ein paar Worte zum immer wieder zu beobachtenden Elend am anderen Ende der Leine zu schreiben.

Oder anders gesagt: für jedenMöchtegern-Dom gibt es anscheinend eine passende Möchtegern-sub.

Die Auswahl reicht von jungen Mädels, die auch mal gern Hubschrauber fliegen wollen ( ernsthaft, darauf wurde einer meiner Kaffeedates mal angesprochen) über Frauen, die ihre Vorliebe für härteren Sex mit Ds verwechseln und einfach keinen Schimmer haben wovon sie reden, bis zu einer Herde von Wunschzettelsubs, die sich für devot halten, aber immer alles bestimmen wollen. Wann was wie gemacht wird. Und das Ganze mit einer ellenlangen Liste an soften und harten Limits, damit auch ja nix passiert was nicht gemocht, oder bestellt wurde.

Oder die Erfahrungs-und Vorliebenfantastinnen. Ich hab null Plan, will es aber nicht zugeben, und schreibe mir deshalb eine tolle Neigungsliste ins Profil. Augen zu und wird schon werden. (Dass das eine eher blöde Idee ist, und es da unter Umständen ein schlimmes Erwachen mit eiligst gequiektem Safeword und anschließendem Gesprächsbedarf geben kann, kann man sich denken)

Dazu gibt es dann noch die Identitäten-Erfinderinnen, so ähnlich wie auf Twitter, die einem das Blaue vom Himmel runterlügen, mit der üblichen Bruchlandung. Die notorischen Verschweigerinnen, die Kinder, Männer und was auch immer sonst, geflissentlich unter den Teppich kehren. Die scheuen Rehe, die nur schreiben aber bei der Aussicht auf ein Treffen im Wald verschwinden.

Und, eine ganz besondere Kategorie, die Kerle, die sich als Frau ausgeben. Ja, dude looks like a lady. Manche sind devote Männer, die keine dominante Frau finden und ihr Glück dann eben bei einem Dom versuchen, und diesem nach 2 Wochen rumlügen notgedrungen irgendwann reinen Wein einschenken. Und manche sind TV oder TS und halten es nicht für notwendig, das Gegenüber zu informieren.

Das alles resultiert dann halt darin, dass es wahrscheinlich am dominanten Ende der Leine auch Argwohn und Zurückhaltung gibt, bis hin zur zeitweisen Aufgabe der Suche.

Mit anderen Worten, Schnauze voll. Da gehts den Herren (der Schöpfung) also oft auch nicht besser.

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Das Metabla

Das hab ich mir schon so oft ungefähr so gedacht.
Also. Nicht viel beizufügen.

Taras Ropes

Bei einem Telefonat mit meinem Herrn stießen wir mal wieder auf die Magie des Metas und die Sorge, dass dieses Metabla den eigentlichen Zauber der D/s-Beziehung stören könnte.

Was ist eigentlich Metabla? Meta-Bla ist das Reden über die Beziehung, über die Grenzen, die Tabus, auch über Ziele, Phantasien, all dieses. Dies kann in der Beziehung stattfinden, wenn man zum Beispiel abends im Bett seinem Partner erzählt, wie scharf einen dieser neue Kollege macht und ob man sich nicht überlegen sollte, ob dieser Dreier vielleicht lohnenswert sein könnte. In einer D/s-Beziehung, in der man aber nicht partnerschaftlich abends gemeinsam im Bett fläzt, kann das schwieriger sein. Da ist dieses Machtgefälle, das diese Art der Kommunikation schon mal schwierig macht und eben die Tatsache, dass man emotional anders verbunden ist und weniger auf Liebe und die damit verbundene Bereitschaft, Dinge vielleicht ein wenig… lockerer zu sehen, hoffen kann.

Aber gerade da wird…

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Die Geschichte von der Sklavin, die auszog, ihren Herrn zu finden

Es war einmal eine Sklavin, die nicht nur spielen wollte. Sie wollte einen echten Herrn finden, mit dem sie glücklich und zufrieden ihre Leidenschaft für bdsm und Ds teilen wollte.

Deshalb zog sie aus auf den sagenumwobenen Marktplatz der Sklaven und in den Club der Glückseligkeit und wartete auf ihren Herrn.

Anm. d. Redaktion: Liste ist anonymisiert, evt zeitlich nicht in korrekter Reihenfolge, und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wer sich wiedererkennt, der beuge sein Haupt und trolle sich beschämt in irgendeine Ecke.

Der erste Herr war voll der Versprechungen und hatte große Pläne. Der Sklavin gefiel es wohl dass nicht nur seine Pläne groß waren, aber es erstaunte sie doch sehr dass die tollen Pläne sehr schnell vergessen waren, er aber nicht schnell genug betonen konnte dass er sie mit anderen Herren teilen wollte. Diesen Wunsch teilte die Sklavin aber damals zumindest noch nicht. Zumal der Herr normalen zwischenmenschlichen Kontakt genausowenig für nötig hielt wie irgendeine Form von Vertrauen aufzubauen.

Der zweite Herr war von der anderen Seite des großen Wassers gekommen, und machte per Briefpost und Fernsprecher einen ordentlichen Eindruck. Aug in Aug war er leider ein irgendwie verklemmter Kerl der statt dirty talk kindisches Gekicher lieferte, und dessen 1,90m Körpergröße das einzig stattliche an ihm war.

Der dritte Herr siegte mit Phantasie und Einsatz, und ist der Sklavin bis heute verbunden. Allerdings nahm auch er sich für den Alltag viel mehr vor als er bald darauf halten konnte, und so kam es dass sie sich nur noch ab und zu treffen um sich um des Anderen dunkle Gelüste zu kümmern.

Der vierte Herr hatte es der Sklavin wirklich angetan. Er schrieb und redete als hätte er tatsächlich verstanden worauf es ihr ankam, und die Sklavin bemühte sich nach Leibeskräften, ihm zu dienen aber leider leider waren Wort und Tat bei ihm wiedereinmal nicht eins. Das, verbunden mit der Angewohnheit, ohne Safeword zu leben und ohne die Notwendigkeit zu sehen, sich um die deutlich angeschlagene Sklavin nach dem Spiel auch nur einen Deut kümmern zu wollen, war der Tod auch dieser zarten Pflanze des bdsm.

Der fünfte Herr war ihr schon länger bekannt, und ist der Sklavin auch nach dem Besuch einer Nacht der O -rein freundschaftlich – verbunden geblieben. Für die große immerwährende Liebe reichte es allerdings bei Weitem nicht aber das war auch nicht Ziel und Zweck auf beiden Seiten.

Davor, danach, dazwischen in all den Monaten…

..waren da viele weitere Frösche im Prinzenkostüm, die es nie vom Fernsprecher ins reale Leben schafften. Da war der Schweizer Herr, der seinen Worten immer 5 Ausrufezeichen anfügen musste weil er wohl glaubte, die Sklavin wäre dumm und taub noch dazu. Er treibt bis heute sein ordinäres Unwesen im Marktplatz der Sklaven und schreibt der Sklavin notgeile Nachrichten in denen er vermutet ihre “Fotze liefe aus vor Verlangen” nach ihm. Er bleibt ungehört bis heute.

Da war der Herr, der bei seiner Gewichtsangabe unglücklicherweise die 7 Zwerge, die er zwischenzeitlich vertilgt haben mußte, vergaß.

Da war der Herr, der in allen Punkten perfekt für die Sklavin gewesen wäre, wenn da nicht….seine nichtsahnende Frau daheim und über 200 km Postkutschenstrecke zwischen ihnen stünde.

Da war der Herr, der zwar in ihrer Nähe wohnte, aber 400 km weit weg arbeitete, und immer dann daheim Einlass in sein Schloss gebieten würde, wenn die Sklavin am meisten bei sich daheim zu schuften hätte. Auch besitzt er eine große Affinität zu Latrineninhalten, und eine ebenso tiefgreifende Abneigung zu Kindern. Was für die Sklavin genau falschherum ist, unpraktischerweise.

Da war der Herr, der sofort Nacktportraits verlangen wollte, noch bevor die Sklavin je seinen Namen wußte.

Der, der sie schriftlich begrüßte mit dem Befehl, für ihren neuen Herrn zu knien.

Der, der sie sich als Zweitsklavin halten wollte wo sie sich doch als Alleinige sah. Oder mindestens als unangefochtene Hauptfrau.

Der, der dachte, er käme mit Einsilbigkeit weiter, und sogar diese Silbe ward noch falsch geschrieben.

Der, der der Sklavin sein Gemächt entgegen reckte noch bevor sie sein Gesicht kannte.

Der, der ihr seit vielen Tagen schon, und trotz langen Briefen immer noch sein Gesicht schuldig bleibt und deshalb zur Spreu zählt und nicht zum Weizen.

Die Unzähligen, die die durchaus ernstgemeinten Worte der Sklavin nicht lesen wollten und dadurch schlecht vorbereitet und mit völlig falschen Erwartungen an ihre Türe klopften.

Die, die sie nur für fröhliche Abende bei ihr daheim wollten, wohl, weil ihre eigentliche Gefährtin ihr eigenes Bett blockierte.

Die, die ihr Gemächt einbringen wollten aber niemals ihr Herz.

Die, die das Blaue vom Himmel herunter verlangen wollten von der Sklavin, aber es selbst nicht einmal vermochten,ihr eine gute Woche zu wünschen…..

Die Liste der Totalausfälle ist endlos.

Nichtsdestotrotz, die Sklavin wird weitersuchen nach ihrem Glück. Und eine Vielzahl von Narren und Scharlatanen ausmisten müssen. Mit der großen Mistgabel.

Fortsetzung folgt… hoffentlich nicht. 😉

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